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Das
reale
Gesundheitswesen
Das Gesundheitswesen ist in jedem Land verschieden. Privilegierte sind mit einer Krankenkasse/Versicherung gegen Notfälle abgesichert.
Gemeinsames Merkmal aller Gesundheitswesen ist, dass überall Lobbisten ihre wirtschaftlichen Interessen geltend machen. Sie leben von Fehlern, verdienen an Krankheiten und Unfällen, und haben kein wirkliches Interesse an Vorbeugung und am Beheben von systemeigenen Mängeln. Umso schlimmer der Fall, desto grösser der
Profit (
Die systemeigenen Mängel der Gesundheitswesen lassen sich aus verschiedenen Tatsachen ableiten: von allen Berufsgruppen lassen sich vorerst die Ärzte selbst und dann die Anwälte am wenigsten operieren (erstere kennen die Risiken und Nebenwirkungen der Eingriffe genauestens, zweite haben Einsicht in die Dossiers mit den Arztfehlern). Und: von allen Berufsgruppen haben die Ärzte die höchste Selbstmordrate, die, abgesehen davon, auch wie andere Medizinalberufstätige sehr häufig ausgebrannt sind (unter dem Burn-out-Syndrom leiden). Da kann doch etwas nicht stimmen.
Dazu gehört auch, dass sich die Ärzte strikt auf ihr Spezialgebiet beschränken und die Patienten für weitere Abklärungen an andere Spezialisten überweisen müssen. Sie dürfen mit dem Patienten keine ganzheitliche Sicht erarbeiten (bei Androhung des Berufsverbots). Niemand ist offiziell verantwortlich - ein einträgliches Geschäft.
Diese Situation kann durch Erweiterung der Perspektive verbessert werden.
Nur der Einzelne und sein unmittelbares Umfeld kann die Gesundheit schützen. Privilegierte, welche schon aus den eigenen und fremden Erfahrungen Schlüsse gezogen haben, arbeiten vielleicht schon mit einem Behandler zusammen, welcher mit ihnen den Krankheitsursachen nachgeht und ihre Gesundheit erhält (EAV Check up).
Wir
beraten Sie gerne bei der Erarbeitung und Überprüfung individueller Gesundheitsstrategien.
© Dario Läuppi (Version 07/2005)