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EAV & Wissenschaft          

Der lebendige menschliche Organismus mit all seinen Mikroorganismen kann nur energetisch erfasst werden

Die Elektroakupunktur nach Voll funktioniert ähnlich wie das EKG oder EEG und kann auf Störungen im gesamten Organismus hinweisen. Die wissenschaftliche Erklärung für die Akupunkturmessung beruht auf der Tatsache, dass am Akupunkturpunkt ein geringerer Widerstandswert (bzw. eine höhere elektrische Leitfähigkeit) vorliegt, als an anderen Hautstellen. Viele Forscher wiesen histologische, anatomische, morphologische, elektrophysiologische und thermographische Besonderheiten an den Akupunkturpunkten nach. Wenn der Stoffwechsel des Organismus vom Normalzustand abweicht, ändert sich auch das elektrische Leitfähigkeitsverhalten. Diese Änderung des Leitwert- bzw. Widerstandsverhaltens ermöglicht Rückschlüsse auf den Zustand einzelner Organe, Organabschnitte und Funktionen. Die teilweise geringfügigen Änderungen sind mittels EAV-Diagnose bereits in einem Stadium messbar, bevor z.B. labortechnische Methoden oder bildgebende Verfahren ansprechen. Zum Beispiel können leichte Störungen des Leberstoffwechsels zu Gallensteinen führen, was mittels EAV erkannt und korrigiert werden kann, noch bevor Steine entstehen. So ist es mittels EAV möglich, krankhafte Prozesse rechtzeitig zu erkennen und zu korrigieren, was letztlich eine echte Prophylaxe ermöglicht. Das Forschungspotential der Elektroakupunktur ist sehr gross.

© Dario Läuppi (Version 04/2009) ®