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E = mc2

Der lebende Organismus in seinem energetischen Zusammenhang

Lebens-, Krankheits- und Heilungsprozesse erzeugen und verbrauchen auf charakteristische Art und Weise Energie, welche reproduzierbar anhand der erlernbaren EAV gemessen werden kann. Gegen Krankheiten und Symptome gibt es weder Wunder- noch Allheilmittel: idealerweise wird von all den zur Verfügung stehenden Mitteln und Therapien das ausgesucht, was gemäss der bestimmbaren voraussichtlichen Wirkung den momentanen Vitalzustand jedes einzelnen Kranken möglichst schonend verbessert. 

Mit der EAV steht der Medizin eine energetisch-dynamische wissenschaftliche Methode zur Verfügung, die einen allumfassenden Überblick über den Zustand des menschlichen Körpers ermöglicht. Das heisst, es ist praktisch möglich, durch Messung Rückschlüsse auf das Gleichgewicht der Lebensprozesse des lebendigen Ökosystems Mensch und seinen interaktiven Stoffwechsel mit seinen mehr als tausend Symbionten und Parasiten (wie Bakterien, Pilze, Viren und Einzeller) zu ziehen. Neben der messtechnischen Erfassung der Regelzustände des menschlichen Körpers kann die EAV auch dazu genutzt werden nicht mehr vorhandene Gleichgewichtszustände wiederherzustellen. Mit der EAV kann man also die körpereigenen Selbstheilungskräfte angeregen (z.B. durch bewährte Regenerationsimpulse).

Exkurs über das Ökosystems Mensch: Wie können die biotischen Wechselbeziehungen von z.B. den
- etwa 1 000 000 000 (= 109) Lebewesen, die in einem Milliliter Speichelflüssigkeit
- ca. 1 000 000 000 000 (= 1012) Lebewesen, die in einem Milliliter Darminhalt
- 128 verschiedenen Bakteriensorten, die im Schleim der Magenwand
- mindestens 2000 Bakteriensorten, die an den feuchten Orten des Körpers
- mehreren 1 000 000 000 (109) Mikroben, die auf den 2m2 unserer Haut leben
anders als energetisch erfasst werden, wenn
- nur 20% dieser Bakterien sich ausserhalb des Körpers züchten und studieren lassen,
- 99% des Erbgutes aller Zellen unseres Körpers nicht menschlich ist und
- 90% aller Zellen unseres Körpers aus lebenden Mikroorganismen (wie Bakterien, Pilze, Viren und Einzeller) bestehen?

© Dario Läuppi (Version 11/2010) ®