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Vergleichende Forschung der Genesung 

Die vor beinahe 50 Jahren entwickelte Methode, welche es ermöglicht:

kann jetzt anhand des Periodensystems der EAV einheitlich dokumentiert werden: somit kann die Reichhaltigkeit individueller Regenerationsprozesse erforscht und nachvollzogen werden.

Weltanschauung und Menschenbild

Krankheitsprozesse sind komplexe energetische Vorgänge und in Genesungsprozessen werden patienteneigene Energien freigesetzt. Das kann leicht anhand der Kinderkranheiten veranschaulicht werden – die Kinder sind danach reifer.

Die Entwicklungssprünge, häufig auch der Moment der Erkrankung und Genesung, lassen mögliche Ursachen vermuten. Für die tatsächliche Ursachenbestimmung muss das Leben des Patienten in seiner gesamten Komplexität miteinbezogen werden, d.h. bald spürt er, dass es ihm letztlich persönlich zugute kommt, wenn er aktiv mitarbeitet. Wir wissen, dass jede Behandlung auf einer Weltanschauung und einem Menschenbild basiert. Der Diagnostiker hat auch eine ganzheitliche Beraterfunktion. Gemeinsam, vorerst häufig einfach „nur“ im stillen Einvernehmen, soll versucht werden, die Ursachen zu ergründen: zuerst einmal körperlich, und später mit zunehmendem Wohlbefinden/Wohlergehen kommt auch das Bedürfnis des Patienten (Was ist EAV ?), sich emotionell, intellektuell und spirituell weiterzuentwickeln. 

Da die EAV anfangs und während der Behandlung die körperlichen Abläufe genau bestimmt, legt die einheitliche Dokumentation des Periodensystems der EAV die Grundlage zur vergleichenden Forschung der Genesung. Damit kann der Patient sicher aus der Sackgasse Krankheit geführt werden.

Die Fachkraft, welche noch nicht mit der Elektroakupunktur nach Voll EAV diagnostiziert hat, kann sich relativ leicht von der Methode überzeugen: Zwar weiss sie nicht, weshalb ein bestimmter Messpunkt genau einem Organ, einer Funktion, einem genauen Organabschnitt zugeordnet ist. Jedoch, wenn die Bedeutung der Messpunkte und Messresultate bekannt ist, kann man den Patienten fragen, ob er die entsprechenden Symptome hat. Die Patienten, aus Angst, als Hypochonder eingestuft zu werden, teilen ja nie alle Beschwerden mit, und wenn man dann Rückfragen stellt, sind sie völlig erstaunt. So wird man feststellen, dass diese Methode tatsächlich Hände und Füsse hat. Beim Erlernen der Messtechnik ist auch wichtig, dass das erste Messgerät klein ist, welches sogar später überallhin mitgenommen werden kann, und dass man sich anhand des übersichtlichen Periodensystems der EAV einarbeitet.

Diejenigen Diagnostiker, welche sich schon davon überzeugt haben, dass man sehr gut mit der EAV arbeiten kann und gute Erfolge damit aufweist, fragen sich, weshalb die offizielle, akademische Anerkennung so lange auf sich warten lässt. Das hat bestimmt damit zu tun, dass 

Diese ist somit auf breiter Ebene veröffentlicht und zugänglich.

 © Dario Läuppi (Version 07/2005)